eLearning - Vorteile des modernen off-campus Studiums  - BRILLSTEIN SECURITY ACADEMY (BSA)

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Die BSA-Studiengänge und Ausbildungen sind sehr intensive Studienkurse mit Theorieanteil und Praxisanteil (den Seminaren, je nach Studiengang). Da Studenten aus aller Welt teilnehmen, von denen die meisten derzeit irgendwo in Brot und Arbeit stehen, zumal ja das Studium finanziert werden muss, ist der Theorieanteil als Fernstudium mit Lesungen online, Online-Campus und Emailsupport, Zwischenprüfungen  sowie mit sehr umfangreichem Lernmaterial (Bücher, DVD, eBook usw.) konzipiert. Fernstudium, eLearning oder Distance Learning sind verschiedene Begriffe für die gleiche Sache. Im anglo-amerikanischen Raum ist diese Methode auch als „off-campus“-Studium oder „non-traditional study“ bekannt und seit vielen Jahrzehnten eingesetzt und absolut gleichwertig anerkannt neben den regulären Studiengängen.

Wir sind, früher z.T. unter anderen Namen wie etwa EFFACT, weltweit seit 1985 im Ausbildungsbereich aktiv, in Deutschland seit Anfang der 90er Jahre (damals noch mit einem kleineren Kursangebot, als heute). Wir haben diverse Ausbildungskurse als Erster eingeführt, Konzepte, die heute kopiert werden. Auch heute noch setzen wir regelmässig mit neuen Kursen neue Standards. Erst jetzt erkennen andere Ausbilder den hohen Wert z.B. des Fernlernens. Universitäten weltweit, auch hochanerkannte Institute wie die ETH Zürich, setzen verstärkt auf Fernlernen, auch die Bundesregierung Deutschlands und der USA wünschen eine Verstärkung dieses ausgezeichneten Konzepts.

Die Instruktoren, Dozenten und Trainer der BSA und EUBSA entwickelten bereits zu Beginn der 90er Jahre, modulare professionelle Sicherheitsausbildungen; zeitgleich begann damals das Professional Security TV in den USA nach ähnlichem Muster Sicherheitstraining und Fortbildung als Fernlehrgang anzubieten. Diese beiden Unternehmen waren weltweit die ersten, die hochklassige Ausbildungen dieser Art entwickelt haben. Diese Art des Unterrichts war für unsere Branche bis dahin unbekannt - sie wurde kritisiert, bis heute, aber fast immer nur von Kreisen, die der Professionalität nichts Positives entgegen zu setzen haben. Es wurde ein wachsender Bedarf seitens aktiver Sicherheitsmitarbeiter angemeldet, die eine flexible Trainings- und Studienzeit wünschten, um sich neben dem aktiven Job fort- und zusätzlich ausbilden lassen wollten. Die neue Terrorismusgefahr und geöffnete Grenzen und die damit anwachsende Kriminalität machte dies nötig. Die US-Regierung und diverse Behörden haben deshalb ausdrücklich solche neuen Fernlehrmethoden gewünscht und gelobt! Wir sind als Vorreiter der Branche immer einige Schritte voraus, immer mit neuen Kursen, während andere noch versuchen, unsere Kurse zu kopieren und bestenfalls versuchen, uns durch Kritik im Geschäft zu stören. Diese "Kritiker" verpassen selbst dabei eine Chance zur Modernisierung und Reformation, die die meisten dieser Leute dringend nötig hätten.

Der (EU)BSA-Student lernt den Theorieanteil mit diversem, vorgegebenem Studienmaterial – Bücher, eBooks die wir stellen, DVD-Videos und/oder Podcasts die wir zur Verfügung stellen usw. - er lernt in seiner eigenen Zeit, im eigenen Tempo. Dies ist vergleichbar mit dem bekannten und erfolgreichen „Studienkolleg“ des deutschen Fernsehens oder bekannte Fernlehrangebote, erfolgreich und erprobt seit mehr als 30, 40 Jahren, auch in Deutschland. Das Fernstudium ist ein modernes und ausgezeichnetes Mittel des Lernens und vollständig gleichwertig anerkannt von Unternehmen als Form der Ausbildung. Die Fernlernmethode senkt zudem die Kosten sehr deutlich, so dass unsere Kurse sehr kostengünstig angeboten werden können, im Vergleich zum gebotenen Inhalt, und dennoch inhaltlich sehr deutlich mehr bieten, als viele andere Ausbildungsangebote.

Die Kosten für diese Art Kurse sind weitaus geringer, als "on-campus"-Kurse dies sein können, weil ein regulärer Campus natürlich sehr viel mehr Geld kostet an Miete, Unterhalt, Personal usw. Auch darum sind off-campus Kurse äusserst beliebt und in steigendem Masse verbreitet. Zudem erlaubt eLearning eine sehr hohe Individualisierung des Lernens mit hoher zeitlicher Flexibilität. In Bezug auf die Angaben der Studienzeiten ist zu beachten, dass weil manche Studiengänge ja über 6, 12 oder 18 Monate oder mehr dauern können, in solche Zeiten durchaus zeitliche Variablen fallen können, wie Urlaub (Student oder Tutor), Krankheit oder andere Faktoren. Die Angabe "6 Monate" z.B. bezieht Zeitausfälle NICHT mit ein, d.h. die tatsächliche, reale Studiendauer bleibt in jedem Fall 6 Monate, so dass nicht etwa bei Urlaub oder ähnlichen Dingen die Studienzeit verkürzt würde. Der Teilnehmer erhält somit also minimal immer die angegebene tatsächliche Studiendauer. Teilnehmer, die mehr Zeit wünschen oder benötigen, oder Teilnehmer die zusätzliche Betreuung wünschen (Wiederholung von Zwischenprüfungen z.B.) erhalten diese Möglichkeit ohne Zusatzkosten.

Das Fernlernen hat im Wesentlichen nur einen Nachteil für manche Studenten: das Fernlernen (so wie wir es anbieten, aber dies gilt für ALLE Fernkurse) erfordert evtl. mehr eigene Disziplin, als es ein herkömmliches, traditionelles Studium erfordert. Man muss sich natürlich ein Stück weit selbst disziplinieren, man muss sich auch selbst zur Ausführung der nötigen Arbeiten "erinnern" usw.  Hierzu ist fester Wille und Charakterstärke nötig. Intensiver gelernt und mit mehr, als die minimal vorgesehene Arbeit pro Woche und die Studienziele dabei dennoch erreicht, so kann der Teilnehmer durchaus auch schneller abschliessen, als die reguläre geplante Studienzeit.

Natürlich muss man sich in gleichem Masse im Rahmen eines herkömmlichen Studiums morgens "aufraffen", um zur Uni zu gehen, die Kurse zu absolvieren, zu lesen, zu lernen, zu arbeiten usw. Es ist darum nicht pauschal ein Nachteil für ALLE Studenten, das moderne und kostengünstige eLearning zu nutzen. Es ist nur ein Nachteil für solche Studenten, die leicht dazu neigen nachlässig zu sein und die nicht gut selbstständig für sich selbst lernen können. Engagierte Studenten haben eher Vorteile im Fernlernen, weil die Zeit viel besser und flexibler eingeteilt werden kann, und weil so das Studium neben Beruf, Familie und Verpflichtungen überhaupt erst möglich wird.

Unsere Lehrmethode bedeutet nämlich NICHT, dass der/die Student/-in auf sich allein gestellt wäre, was die Theorieschulung betrifft. Im Praxisbereich sowieso nicht, denn die Präsenzveranstaltungen unterscheiden sich nicht von regulären Trainingseinheiten usw. Aber auch für den Theoriebereich (also bei uns: die Fernstudiumseinheiten) stehen Tutor, Forum und Emailsupport ständig zur Verfügung. Eine Antwort auf Fragen mag 1 Tag dauern, wenn Sie sie abends an den Tutor absenden. Aber dafür kann der Tutor auch etwas besser über die Antwort nachdenken - im herkömmlichen Studium muss der Dozent sofort antworten, und dies kann evtl. im Lehrbetrieb nicht zwingend immer die optimale Antwort sein! Dies ist wichtig zu bedenken. Hier irren viele traditionelle Dozenten, wenn sie meinen, die traditionelle Vorlesung sei grundsätzlich besser, als das Fernstudium! Wer schon mal in überfüllten Vorleseveranstaltungen sass, weiss was wir meinen...

Lassen Sie uns abschliessend hier noch darauf verweisen, dass konventionelle Lehrsysteme lange nicht deshalb besser sein müssen, nur weil "es ja alle so machen und es überhaupt schon immer so war und weil es staatlich ja anerkannt ist"... - die verschiedenen PISA-Studien haben gezeigt, dass etwa das deutsche Lehrsystem insgesamt überaltert ist und zudem sehr schlechte Lernergebnisse erzeugt. Schulen, Lehrer und Universitäten erhielten bestenfalls mittelmässige Zeugnisse durch PISA - Deutschland wird eindeutig aufgefordert, das System schnellstens zu verändern. Die aktuellen PISA-Nachstudien (11/2006) zeigen, dass auch keine nennenswerten Fortschritte seit der vorigen Studie in Deutschland erzielt wurden - also nicht mal das "Nachsitzen" hat also wirklich viel geholfen... 

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Kritiker unserer Lehrmethodik, die sich krampfhaft an das überkommene, verkrustete und veraltete System klammern und sich hinter "staatlich anerkannt" versuchen zu verstecken, um ja nichts Neues hinzulernen zu müssen, sollten sich ernsthaft Gedanken machen... - ein gutes Bild geben solche Kritiker nicht ab, denn das Verharren in alten Bahnen führt zum Misserfolg. Wenn etwa (laut PISA) die Schüler und Lehrer in 2002-2004 schlecht waren UND bis heute sich nichts wesentlich verbessert hat, war dies VOR 2002 sicher auch nicht besser, nach jeder Logik. In Konsequenz davon hat das System gemäss PISA-Ergebnis naheliegender Weise dann auch nur mittelmässige und schlechte Abiturienten erzeugt (im Durchschnitt und Ländervergleich gesehen, wohlgemerkt, nicht KOMPLETT!), und dies setzt sich auf den Universitäten und in anderen Lerninstituten in Deutschland dann logischerweise entsprechend fort. Selbst Institutionen wie die deutsche Bundeswehr mussten beklagenswerter Weise die Anforderungen an Bewerber senken, weil sonst nicht genügend Nachwuchs zugelassen werden könnte! Dies spricht ja bereits für sich und GEGEN das deutsche herkömmliche Lehrsystem. Und auch auf dem Lehrstellenmarkt wird zunehmend das schlechte Mass der Bildung der Bewerber beklagt. PISA bezog sich natürlich nicht auf Sicherheitsausbildungen per se - aber PISA bezieht sich sehr wohl auf die Lehtrmethodik insgesamt und weist schlechte Noten für Deutschland aus; niemand kann ernstlich erwarten, dass die Lehrmethodik für Sicherheit besser sein soll, als der Rest des Systems.   Veränderung und neue Wege sollten darum nicht kritisiert werden, sondern sind in hoher Weise NOTWENDIG.  Wer bessere Ergebnisse will, muss ZWANGSWEISE die alten Wege verlassen. Wir gehen darum einen neuen Weg - und zwar mit Erfolg.

Als interessante Nebenbemerkung sei noch erwähnt, dass gerade unsere Kritiker - zumindest teilweise - (die natürlich als Mitanbieter auch versuchen, sich selbst gut darzustellen - das ist grundsätzlich auch legitim -, und sei es nur über Kritik der Konkurrenz... - dies muss man bei solchen Äusserungen ja mit bedenken)  unsere Konzepte zT. kopieren, sich über Vorwand unsere Studienpläne erschleichen, Bezeichnungen und Inhalte kopieren, und in einigen Fällen sogar Texte unserer Websites beinahe 1:1 übernehmen. Wie Sie, als Interessent von Ausbildungen, dies zu bewerten haben, überlassen wir Ihnen. Für uns steht aber fest:  1. so schlecht können unsere Konzepte nicht sein, wenn sie bereits kopiert werden  2. bei uns sind Teilnehmer an der Quelle, sie erhalten die modernsten Konzepte aus erster Hand und keinen Abklatsch davon, und zudem erweitern wir bereits wieder Kurse und bringen neue Konzepte auf den Markt, während manch Mitanbieter noch dabei ist, uns zu kopieren und so immer hinterher hinken werden. Viele unserer Mitanbieter (die teilweise versuchen als "unabhängige Fachleute" in "objektiven Foren" angeblich "objektive Meinungen" abgeben) sind nicht einmal ehrlich genug, um vor einer vorgeblich "objektiven" Kritik, die nicht auf Kenntnis unseres Unternehmens oder unserer Ausbildungen basiert (sondern vielleicht eher auf Futterneid und Mangel an echten Argumenten und Mangel echten Eigenerfahrungen mit unseren Ausbildungen - KEIN einziger Kritiker, den wir kennen, hat bei uns je teilgenommen!) mit uns objektiv und ernstlich zu debattieren - wir haben festgestellt, dass zu den Kritikern Personen gehören, die sich bei uns vergeblich beworben haben - Neid und eine gewisse boshafte Rachsucht scheint also auch eine Rolle zu spielen. Wenn man einmal die Angebote dieser Kritiker hinterfragt stellt man vielfach fest: sie bieten selbst nur 400.- EURO Jobs. Minijobs, keinerlei echte Karrierechancen und die Ausbildungen führen nur in Arbeiten mit sehr geringer Bezahlung, meist unter 15 EURO netto die Stunde.

Abschliessend sei darum gestattet, dass wir über diese Art der Kritik lächeln und weiter unseren Weg in den Erfolg gehen. Leute, die unsere Ausbildungen nicht selbst erfolgreich beendet haben, taugen als Kritiker in keinster Weise, weil sie ungelegte Eier bebrüten und gar nicht wirklich wissen, was sie kritisieren, weil sie es nicht persönlich kennen. Zudem sei angemerkt: der BFD der Deutschen Bundeswehr und das deutsche Arbeitsamt fördern die BSA Kurse (wenn die individuellen Bedingungen für Antragsteller gegeben sind) - damit zeigt sich ja letztlich auch, dass von Fachleuten die BSA-Kurse sehr wohl anerkannt sind, sonst wäre die Förderung kaum vorstellbar.

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Fernstudien haben sich schon seit Jahrzehnten fest etabliert, in vielen Ländern der Welt. Sie bieten professionelle und kompetente Ausbildungen. Sie bieten für tausende Menschen die EINZIGE Methode, um überhaupt studieren zu können, weil nur sie zeitlich flexibel einplanbar ist und zudem kostengünstiger sind, als reguläre Studien. Immer mehr Institute bieten weltweit und selbst in Deutschland Studiengänge ganz oder teilweise als Fernstudien an. Dies ist intelligent, modern und bedeutet für engagierte Studenten nur Vorteile. Das sind Fakten, die Regierungen und hochrangige Universitäten erkannt haben und heute propagieren. EUBSA hat bereits Anfang der 90er Jahre einige der ersten verfügbaren Fernkurse für Sicherheitspersonal weltweit entwickelt und war stets Vorreiter der Branche!

Darum ist das BSA-off-campus Lehrsystem plus Präsenzveranstaltungen, Seminare und Praktika absolut im Trend - zahlreiche bekannteste Universitäten weltweit, darunter die Züricher EH, benutzen mehr und mehr Lehrmethoden, die wir schon seit sehr vielen Jahren praktizieren. Wir vertreten dies aus Überzeugung, und wie wir sagen dürfen, auch mit Erfolg!

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